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Anonym (Während der Schwangerschaft mit der Achtsamkeits Meditation begonnen)


In der zweiten Hälfte meiner Schwangerschaft, hörte ich von Dietmars Meditationsunterricht und besuchte jenen regelmäßig 1mal wöchentlich. Schon einige Jahre zuvor interessierte ich mich für den Buddhismus und wollte eine buddhistische Meditationstechnik erlernen. Um so glücklicher war ich, als sich zufällig der Kontakt zu Dietmar herstellte.

Ich fühlte mich in meinem Anliegen sehr gut aufgehoben und auch für zusätzliche Fragen und Gespräche nahm er sich Zeit und fand hilfreiche Anregungen für den Alltag. In meiner anfänglichen Sorge, ich könne nicht regelmäßig (täglich) für die Meditation Zeit finden, fing er mich auf und unterstützte mich durch regelmäßiges Nachfragen zum Stand meiner Meditation.

Mich in die Technik der Meditation einzufinden, fiel mir nicht schwer. Durch die einfache Herangehensweise und sehr verständlichen Art der Erklärungen.

Für mich, war es genau der richtige Zeitpunkt mit der Meditation zu beginnen. Nach kurzer Zeit konnte ich viel mehr Gelassenheit im Alltag wahrnehmen. Meine Selbstunsicherheit und Angst, ich könne keine gute Mutter werden, veränderte sich in etwas mehr Selbstsicherheit und Vertrauen in meine Intuition. In meinem Umfeld konnte ich Abstand zu Menschen und Situationen nehmen, die uns (Mutter und Baby) nicht gut getan haben.

Regelmäßig konnte ich in Meditation ganz tiefe Liebe zu meinem ungeborenen Kind wahrnehmen. Diese Liebe wurde schon vor der Geburt von einem engen Verbundenheitsgefühl, begleitet von viel Dankbarkeit dafür, dass ich mein Kind als Mutter empfangen darf.

Die Meditation unterstütze mich sehr dabei die Schwangerschaft ganz besonders zu genießen, da ich sie völlig im Hier und Jetzt erleben durfte. Sie bleibt für mich immer als wunderschöne Zeit mit einem besonderen Zauber in meinem Herzen. Für mich ist die Meditation der beste Start in eine intensive Mutter – Kind – Beziehung.

Die Geburtswehen begannen als ich Abends in der Meditation saß. Ich konnte mich voll und ganz der Situation hingeben und hatte ein tiefes Vertrauen auf meinen Körper. Die ganze Nacht veratmete ich die Wehen ohne jegliche Angst. Ich wusste genau, was mein Körper bei der nächsten Wehe braucht und konnte intuitiv immer die richtige Position finden, in der der Schmerz auszuhalten war.

Im richtigen Moment waren wir im Geburtshaus und ich konnte meinen Sohn gesund und zufrieden in einem Geburtshaus zur Welt bringen. Aus meiner Sicht, war die Meditation der beste Begleiter während der Schwangerschaft und die beste Geburtsvorbereitung. Ich kann es jeder Schwangeren empfehlen, sich spätestens in der Schwangerschaft auf den Weg nach Innen zu begeben, denn es kann der Schlüssel zu der Verbindung mit dem eigenen Kind sein.


Steffi Goßler, 51 Jahre, Orthopädietechnikerin im Außendienst / Plauen / Vogtland.

Lieber Dietmar,

heute möchte ich mich bei Dir, auf diese Weise für deine Arbeit ganz besonders herzlich bedanken. Ich habe dich vor mehr als einem halben Jahr kennengelernt und durch dich den Zugang zur Meditation gefunden. Seitdem meditiere ich jeden Tag 2x eine halbe Stunde! Was für Außenstehende kompliziert klingt und für manche unvorstellbar ist, kann ich aus eigener Erfahrung heraus als einfach umsetzbar bezeugen. Für mich ist kein Zeitverlust, sondern ein Zeitgewinn und ein Kraftschöpfen – Auftanken –Sammeln für den kommenden Tag!

Was sich in dieser Zeit alles verändert hat, kann ich fast nicht in Worte fassen. Es haben sich so viele Dinge in meinem Leben mehr und mehr zum Positiven gewandelt. Ich bin mir nähergekommen – ich achte mehr und mehr auf meine körperlichen und geistigen Bedürfnisse – ich werde sensibler gegenüber mir und meiner Umwelt.  Z.B haben sich meine Essgewohnheiten. zum Positiven verändert.

Mein Alltag ist erfüllt mit anspruchsvollen Aufgaben, Terminen und Gesprächen die gewissenhaft und fachlich kompetent erledigt werden müssen. Doch gehe ich nun alles entspannter an. Mir fällt es leichter die Dinge mit Ruhe und einer gewissen Gelassenheit anzugehen. Meine Familie profitiert von der Veränderung genauso wie ich. Wir kommen wieder aufeinander zu – es finden wieder gute, intensive und verständnisvolle Gespräche statt. Probleme werden nicht mehr zum Streitobjekt, sondern es wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht. Alles ist irgendwie liebevoller geworden!

Ich gehe mehr auf meine Arbeitskollegen ein. Meine Kollegen wissen, dass sie sich auf mich verlassen können und zeigen es mir durch Verständnis und Rücksicht. Gegenseitiger Respekt und Achtung gehören gleichfalls dazu. In meiner täglichen Arbeit am Patienten spüre ich die Dankbarkeit, die mir entgegengebracht wird. Oft sind es nur kleine Dinge die ihnen trotz ihrer schwierigen Situation ein Lächeln ins Gesicht zaubern und ich kann dieses Lächeln zurückgeben – annehmen – mitnehmen.

Die achtsamen Momente begleiten immer mehr und mehr mein Leben. Ich fahre achtsamer Auto! Ich gehe achtsamer einkaufen! Ich führe achtsamer Gespräche und kann achtsamer zuhören. Das achtsame Zubereiten der Mahlzeiten sowie das achtsame Essen empfinde ich als großen Zugewinn. Ich empfinde mehr Freude im Alltag – ich stehe gerne früh eine halbe Stunde eher auf um zu meditieren – mein Blick hat sich sensibilisiert und ich nehme die Dinge wahr, die um mich herum passieren.

Das tägliche Meditieren ist mir von Anfang an leichtgefallen, denn deine Einführung in die Achtsamkeits-Meditation und der gute, strukturierte Aufbau deines Kurses waren und sind bis heute sehr hilfreich für mich. Auch das ich Dich jederzeit kontaktieren kann, wenn Fragen in mir auftauchen bzgl. der Meditation hilft mir auf dem Weg zu bleiben. Die Technik des Meditierens zu lernen ist mir leicht gefallen. Man spürt deine langjährige Erfahrung und du bist ein gut erklärender, einfühlsamer und verständnisvoller Lehrer.

Die Meditation ist für mich ein Werkzeug der geistigen und körperlichen Entspannung geworden. Ich bin dadurch in der Lage aufkommende Gefühle und Gedanken in ihrer Entstehung zu erfahren und sie loszulassen. Ich kann somit das Gedankenkarussell bewusst verlassen und fühle mich dadurch nicht mehr so ausgeliefert. Mittlerweile ist die tägliche Meditation ganz in mein Leben integriert denn sie bereichert mein Leben auf so vielfältige Art und Weise. Nochmal ein herzliches Dankeschön an Dich für den wundervollen Kurs!

Ich wünsche dir Gesundheit und Kraft, damit du noch lange deine Meditationserfahrungen und dein Wissen darüber weitergeben und mit uns teilen kannst!

In großer Dankbarkeit!

Steffi Goßler, März 2017


Gabriele Ranger, Angestellte, wohnhaft in Plauen.

Mein bisheriges leben ist weder im Privaten noch im Beruflichem nicht wirklich ruhig verlaufen. Immer wieder dieselbe Diagnose beim Arzt: „Störung des vegetativen Nervensystems“. Selbst zwei Nervenzusammenbrüche blieben nicht aus. Ich habe stets versucht, alleine damit klar zu kommen. Ein 10-wöchiger Meditationskurs, bezahlt von der Krankenkasse, hat mir absolut nicht geholfen. Ich erfuhr von einem Achtsamkeits – Meditationskurs, geführt von einem Lehrer, der viel Erfahrung hat und selbst schon 25 Jahre meditiert. Für mich stand sofort fest: „Das probierst Du aus“.

Seit nunmehr zweieinhalb Monaten besuche ich regelmäßig das Training und bin von dessen Wirkung überwältigt. Ich meditiere regelmäßig zu Hause. Trotz der Kürze der Zeit bin ich ein viel ruhiger und glücklicherer Mensch geworden. Ich bin viel zufriedener und muss nicht permanent etwas kaufen, das angepriesen wird.

Mein ganzer Tagesablauf läuft ruhiger und meine Handlungen aufmerksamer ab. Ich achte viel bewusster au alles zu Hause, in der Arbeit und in der Freizeit. Fernsehen und Radio spielen nur noch eine geringe Rolle. Ich genieße die Ruhe um mich herum und steigere mich nicht mehr in Sachen hinein, die eh vorbei sind. Das versuche ich auch meinen Mitmenschen zu vermitteln. Meine jahrelangen Schlafprobleme treten nun fast nicht mehr auf. Ich stehe am Morgen viel erholter auf. Es gelingt mir immer häufiger loszulassen. Ich mache mir nicht mehr so viele Gedanken. Selbst meine fast 15-jährige Katze scheint die Ruhe in mir zu spüren. Während meiner Meditation liegt sie des Öfteren neben mir oder auf meinen Beinen und schnurrt.

Kürzlich habe ich sogar meine Kopfschmerzen, die mich nach dem Aufstehen morgens plagten, mit der Meditation überwinden können. Ich fühle mich einfach entspannter und merke es auch im Umgang mit meinem menschlichen Umfeld. Meine Empfindungen weisen mir den Weg, was gut ist für mich oder auch nicht. Unser Meditationslehrer bringt uns gut vorbereitet mit sehr viel Sachverständnis und Geduld die Entspannungs-Technik bei. Stets lernen wir immer wieder neue interessante Sachen. Ihn interessiert von jedem Einzelnen welche Empfindungen er spürt, um den Fortschritt feststellen zu können und uns die Zusammenhänge zu erklären und uns Tipps zu geben.

Ich fühle mich in der Gruppe einfach angekommen. Es ist immer wieder interessant zu hören, was der Einzelne bei der Achtsamkeitsmeditation empfindet, wie es ihm im Alltag ergeht oder bei der Meditation zu Hause. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei Dietmar Bahner bedanken, dass ich bei diesem Training so viel Positives lernen konnte und er mir sehr geholfen hat, dass nun endlich wieder Ruhe in mein Leben eingetreten ist.

Ich wünsche Dir, lieber Dietmar, weiterhin viel Kraft und das Du mit Deinem enormen Wissen noch vielen Menschen helfen kannst.


Ich, Steffen, 40, meditierte seit Beginn (01/2017) des Kurses (aktiver).
Vorkenntnisse hatte ich, einmal von Dietmar selbst, da er diese Art der Meditation vor dem Kurs anbot, wie auch durch einen Qui Gong Kurs in Leipzig 2013. In dem Kurs von Dietmar, wie auch in dem Kurs in Leipzig wurde die Aufmerksamkeit auf den Atem gelegt. Im Kurs in Leipzig wurde der Atem nicht einfach nur betrachtet, sondern geistig durch den Körper begleitet (Körperkreislauf).
Die Variante die Dietmar anbot, war für mich einfacher umzusetzen. Innerhalb des Kurses führte ich meine Meditation nicht immer regelmäßig durch, das lag einerseits am „Schweinehund“, wie auch an meinem gesamten Tagesablauf, da ich verschiedene Prioritäten anders setzte. Wenn ich meditierte, dann mindestens einmal täglich für mindestens 15 Minuten, es gab aber auch Tage, an denen es zwei mal war, wie auch bis zu 30 Minuten pro Einheit. Meiner Familie erzählte ich davon, wie auch
innerhalb eines Gespräches mit einer Arbeitskollegin, alle waren nicht abgeneigt, sondern, aber nur zu Beginn, neugierig. Seit dem fragte keiner mehr nach, außer ich erzählte von mir aus. Was ich selbst sehr schade fand, ich befinde mich in Plauen, hier sind die Menschen für diese Art noch sehr unaufgeschlossen, dank Dietmar, war es für mich die Möglichkeit. Was ich für mich feststellte, das ich in sehr unruhigen Momenten, dank der erlernten Meditation, geistig herunter fahren konnte, mich erden konnte und ruhiger wurde. Der Nachteil, ich habe es bisher zwar geistig vor Augen das ich es in meinen Tagesablauf einbaue, es aber nur sporadisch, aktuell umsetzte. Direkten Einfluss auf meine Arbeit, wie mein Umfeld konnte ich nicht feststellen. Auch ein bewussteres Erleben am Tag konnte ich weniger erkennen. Sie ist am Ganzen mit beteiligt, aber nicht ausschließlich.
Bei, zum Beispiel, dem achtsamen Zähneputzen, merkte ich, das ich mich weniger ablenken lies, durch alltäglich noch zu tuende Tätigkeiten. Ich merkte innerlich eine Art angenehme Schwere, dies kannte ich zuvor nicht. Dies war sehr angenehm. Dennoch habe ich es noch nicht geschafft, die Meditation in den Alltag einzubauen. Ich bin aber weiter dabei. Es ist ein Prozess. Was mich positiv überraschte war, je regelmäßiger ich die Meditation tat, umso schneller wurde ich entspannter und ruhiger, der Atem wurde tiefer und langsamer. Wenn ich nach einigen Tagen nicht meditierte, dauerte es länger. Was mir weiterhin sehr gut tat, war die Meditation in der Gruppe, dort war der Wille stärker, auch 1h zu meditieren. Zu Hause war es mir bislang einmal gelungen. Und der Austausch der Erfahrungen ist ein anderer, bei Fragen konnte ich im Anschluss gleich mit Dietmar sprechen. Ein Weiterempfehlen der Meditation tue ich gern oder habe es schon getan. Alles was zum Erlernen der Meditation nötig war, wurde verständlich, in Ruhe und mit genügend Zeit vermittelt, zum Lehrstil kann ich keine Aussage machen, da fehlen mir Vergleiche. Kompetent ist Dietmar.


Erste Eindrücke

von Toni, 29 Jahre, Programmierer aus Plauen.

Hallo Dietmar,

ich will hier meine ersten Erfahrungen mit der Meditation im Allgemeinen und deiner Anleitung kurz zusammenfassen. Begonnen habe ich mit der Meditation vor knapp einer Woche. Meine Intention mich überhaupt mir der Meditation zu beschäftigen war reine Neugier. Ich hatte also keine nennenswerten Probleme oder Stress nur den Wunsch neue Erfahrungen zu sammeln und bewusster zu Leben.

Die erste Stunde mit dir empfand ich als sehr angenehm, du hast die relevanten Techniken gut verständlich erklärt und mich nett durch meine ersten Erfahrungen auf diesem Gebiet geführt und begleitet.

Was Meditation bedeutet habe ich aber dann erst bei meine täglichen Übungen erfahren (2x täglich 30min. Früh und Abends). Das Ganze konnte ich sofort und mit Freude in meinen täglichen Alltag integrieren. Schon nach wenigen „Sitzungen“ hatte ich das Gefühl bedeutend entspannter und ausgeglichener durch den Tag zu gehen. Während der Meditation habe ich das Gefühl bekommen meinen Geist vollkommen zu beruhigen, bisher war es für mich Normalzustand immer irgendwelche Pläne und Gedanken im Kopf zu „wälzen“. Durch die gewonnene Ruhe habe ich auch eine neue Klarheit in Bezug auf Problemstellungen im Alltag erlangt, ich bin von Beruf Programmierer und schreibe oft komplexe Algorithmen welche mir plötzlich bedeutend leichter von der Hand gehen. Auch konnte ich manche Techniken der Meditation bei Stress Situationen im Alltag erfolgreich anwenden.

Das alles passierte innerhalb weniger Tage mit täglicher Meditation (!).

Ich freue mich bereits auf die Sachen die noch kommen, denn natürlich stehe ich hier erst am Anfang des Weges 🙂

Liebe Grüße

Toni


Jan Strobl, 75 Jahre, Arzt aus Berlin

Im Rahmen meines Aufenthalts in der „Klinik im Leben“ im Dezember 2017 habe ich zufällig in einem Gespräch von Dietmar erfahren, dass er während seines jahrelangen Indienaufenthalts sich intensiv mit Buddhismus beschäftigt und viel Meditationserfahrung gesammelt hat. Ich hatte vor meinem Aufenthalt in der Klinik monatelang versucht zu meditieren, weil ich wusste, dass Meditation im Rahmen der biologischen Therapie meiner Krebserkrankung große Bedeutung hat. Leider aber nur mit mäßigem Erfolg. Die Anleitung und vor allem auch das gemeinsame Meditieren mit Dietmar hat mir enorm weitergeholfen und mich sozusagen auf den Weg gebracht, den ich jetzt konsequent weitergehen werde.